Perfekt gepflegtes und gewartetes Material......ist ausschlaggebend für sicheren Skispaß
Ausgelaugte, spröde Laufflächen, Belagschäden und gerundete bzw. gratige Stahlkanten stellen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, weil der Fahrer nicht mehr kontrolliert steuern und bremsen kann.
Zudem wird dadurch die Laufruhe beeinträchtigt und das Unfallrisiko steigt erklärt das kompetente Team und versichert:
"Perfekt präpariert und fahrfertig haben Skifahrer einen optimalen Kantengriff und damit eine gute Kontrolle über ihr Sportgerät für mehr Spaß und Wintersportvergnügen". 


Gleiten:
Ein Ski mit Schäden und Kratzern in der Lauffläche gleitet schlecht. Grosse Belagsschäden beeinträchtigen die Drehbarkeit und die Richtungsstabilität. Grob und wellig geschliffene Beläge sind langsam. Mangel an Planheit bewirkt eine ungleichmässige Druckverteilung und damit schlechtes Gleiten.
Lösung: Beim gut präparierten Ski sind die Schäden mit P-Tex Draht repariert. Der Belagsfinish ist faserfrei, plan und leicht strukturiert. Planheit von Kante zu Kante bedeutet optimales Gleiten und Drehen. 



Drehen:
Ein von Kante zu Kante hohler oder konvexer Ski produziert unkontollierbaren Kantengriff und gleitet ruckartig. Bucklige oder konvexe Laufflächen verlangen ein extrem starkes Aufkanten und sind instabil bei erhöhter Geschwindigkeit.
Lösung: Plane Skilaufflächen erleichtern den Kanteneinsatz von einer Seite zur anderen und erlauben konrolliertes Drehen. Eine wichtige Voraussetzung für einen guten Carvingski ist eine minimal hängende Kante (Winkel ca. 0,5°-0,7°), damit der Ski leicht dreht und trotzdem einen raschen Kanteneinsatz erlaubt. 


Kantengriff:
Unterschiedliche Kantenwinkel, Rost, Schläge und Abnutzung verhindern einen kontrollierten Kanteneinsatz. Lösung: Die Kantengeometrie muss auf Schneebeschaffenheit und Fahrstil abgestimmt sein. Mit einem seitlichem Kantenwinkel 88/87° hat man einen besseren Kantengriff.
Für den Renneinsatz, aggressiveres Fahren, Carvingski und harte Piste ist diese Präparation unbedingt zu empfehlen.
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